Die Treppe ist schlicht, aber dennoch ein echtes Highlight in unserem Zuhause. Besonders gefällt mir, dass sie nicht nur praktisch, sondern auch ästhetisch sehr ansprechend ist.
Eine Kragarmtreppe mit Keramikstufen verbindet eine keramische Oberfläche mit einer tragenden Stahlkonstruktion. Wir planen Wandbefestigung, Stufenaufbau, Kanten und Geländer gemeinsam. Betonoptik, Steinzeichnung und dunkle Dekore stimmen wir anhand von Mustern mit Ihrem Boden ab.
Die Treppe ist schlicht, aber dennoch ein echtes Highlight in unserem Zuhause. Besonders gefällt mir, dass sie nicht nur praktisch, sondern auch ästhetisch sehr ansprechend ist.
Handwerkliches Können und moderne Designs, das ist die perfekte Kombination. Die Qualität spricht für sich und wird bestimmt noch lange überzeugen.
Nachdem wir mehrere Anbieter verglichen hatten, fiel die Wahl hierhin. Die Liebe zum Detail zeigt sich in jedem Handgriff. Wir genießen die neue Treppe täglich.
Treppen in Betonoptik liegen im Trend, aber eine Treppe aus echtem Sichtbeton hat Nachteile: hohes Gewicht, aufwendige Schalung und kaum Spielraum bei der Oberfläche. Unsere Lösung sind Kragarmtreppen mit Keramikstufen in Betonoptik. Die großformatigen Keramikplatten sehen aus wie Beton, sind aber leichter, pflegeleichter und deutlich präziser in der Verarbeitung.
Die Keramikoberflächen gibt es in verschiedenen Grautönen und Strukturen – von glatt bis rau, von hellgrau bis anthrazit. Damit lässt sich der industrielle Beton-Look exakt nach Wunsch umsetzen. Die Stufenverkleidung und Befestigung stimmen wir auf die Tragkonstruktion ab.
Wer eine Treppe in Betonoptik möchte, aber nicht die Nachteile von Ortbeton oder Fertigbetonteilen in Kauf nehmen will, trifft mit Keramikstufen die bessere Wahl. Die Widerstandsfähigkeit gegen Kratzer und Flecken hängt vom gewählten Produkt und seiner Oberfläche ab. Maßgeblich sind die Herstellerangaben und die passende Pflege. In Kombination mit der schwebenden Optik einer Kragarmtreppe entsteht ein Erscheinungsbild, das puristisch und gleichzeitig hochwertig wirkt.
Keramik hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Materialien im Innenausbau entwickelt – und das aus gutem Grund.
Die Stufen wirken elegant und filigran, gleichzeitig sind sie äußerst robust und langlebig. Damit eignet sich Keramik für exklusive Kragarmtreppen, die modernes Wohnen mit Funktionalität verbinden.
Vorhandenes Keramikmaterial prüfen wir anhand von Hersteller, Produktbezeichnung, Format und Stärke. Wenn es für den geplanten Stufenaufbau geeignet ist und ausreichend Material vorhanden ist, können Boden und Treppe dasselbe Dekor erhalten.
Häufige Fragen
Das hängt von der konkreten Oberfläche und der Nutzung ab. Polierte, matte und strukturierte Dekore unterscheiden sich. Feuchtigkeit kann die Rutschgefahr erhöhen. Wir stimmen die Oberfläche für Ihre Innentreppe anhand der Herstellerangaben und von Mustern ab; eine Steinoptik allein sagt nichts über die Rutschhemmung aus.
Ja. Keramik ist hart, aber spröde: Ein harter Schlag auf eine Kante kann sie beschädigen. Auch Stufenaufbau, Verklebung und Auflager müssen zum Material passen. Wir planen die Verkleidung zusammen mit der Tragkonstruktion; eine pauschale Bruchsicherheit lässt sich aus dem Werkstoff allein nicht ableiten.
Entfernen Sie losen Schmutz und reinigen Sie mit einem weichen Tuch, Wasser und einem für die konkrete Oberfläche freigegebenen Mittel. Beachten Sie die Pflegehinweise des Herstellers auch für Fugen und Verklebungen. Säurehaltige oder scheuernde Reiniger sind nicht pauschal geeignet; aggressive Mittel wie Flusssäure können Keramik beschädigen.
Die aktuellen Großformate von Dekton, Neolith und Laminam sind vom echten Sichtbeton kaum zu unterscheiden – inklusive Poren und Farbverläufen. Anders als bei Beton können Sie den Ton aber gezielt wählen, statt das Ergebnis der Schalung abzuwarten.
Eine Keramikplatte von 100 × 35 cm in 12 mm Stärke wiegt als bisheriges Beispiel rund 10 kg. Das ist das Gewicht der Platte, nicht der gesamten Stufe: Träger, Verklebung, Kanten und gegebenenfalls Unterseite kommen hinzu. Für die Statik zählt das Eigengewicht des vollständigen Aufbaus zusammen mit den Nutzlasten.
Das prüfen wir anhand von Hersteller, Produktbezeichnung, Format, Stärke und verfügbarer Menge. Bodenfliesen sind nicht automatisch als Stufenverkleidung geeignet. Schicken Sie uns diese Angaben und ein Foto; danach stimmen wir Aufbau und Kanten mit Ihnen ab.
Maßgeblich sind die tragende Wand, der vollständige Stufenaufbau und die geplante Verankerung. Auch Stahlbeton oder Kalksandstein müssen im konkreten Gebäude geprüft werden. Eine leichtere Oberfläche ersetzt keinen statischen Nachweis. Bei Trockenbau, Porenbeton oder Holzständerbau prüfen wir, ob eine zusätzliche Tragkonstruktion nötig und möglich ist.
Ja. Naturstein fertigen wir seit September 2026 nicht mehr, weder Granit noch Travertin. Die Optik bauen wir aus Keramik: Das Sortiment unseres Lieferanten Uniceramica umfasst 37 Dekore, darunter Travertin, Marmor, Kalkstein und Basalt. Alle stehen im Keramik-Katalog und im Konfigurator zur Auswahl.
Sie müssen nichts ausmessen und nichts vorbereiten. Schildern Sie Ihr Vorhaben in einem Satz, den Rest klären wir im Gespräch. Höchstens 6 Dateien bis 15 MB, zusammen bis 20 MB, können Sie anhängen.
Lieber gleich sprechen? Telefon 06384 514376, WhatsApp 0151 23484007.

Schicken Sie uns ein Foto der Wand und die Geschosshöhe. Wir prüfen kostenlos, was bei Ihnen möglich ist, und zeigen Ihnen Muster der Keramikdekore.
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